Longierkurs mit Corinne Bosshard

Wie longiere ich mein Pferd effektiv und sinnvoll. Wie verbessere ich die Muskulatur meines Pferdes durch das Longieren. Welches Material benötige ich dazu.

In einem Theorieblock wird auf die Grundlagen des Longierens eingegangen und die nötigen Hilfsmittel erklärt. Danach hat jeder Teilnehmer mit seinem Pferd 40 Minuten Zeit, unter der Leitung von Corinne zu üben. Der Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.

 

Kursleiterin

Corinne Bosshard, international erfolgreiche Longenführerin. Aktuell ist sie Europameisterin in der Disziplin Voltigieren mit einem ihrer Pferde mit dem französischen Einzelvoltigierer Lambert Leclezio.

 

Datum

Samstag und Sonntag, 18./19. Januar 2020

 

Ort

Reitzentrum Letzi, Zug


Zeit

8.15 – 9.15 Uhr Theorie (obligatorisch)

9.30 – 18.00 Uhr Longieren (pro Teilnehmer/Pferd 40 Minuten). Die Einteilung wird eine Woche vor dem Kurs bekannt gegeben

Pferde müssen für’s Longieren warmgeführt sein.

 

Kosten

Pensionäre Reitstall Letzi, Mitglieder Voltige Gruppe Zug und KV Zug 

CHF 75.–

Alle anderen Teilnehmer

CHF 85.–

Nur Theorie (ohne Pferd)

CHF 25.–


Zahlung der Kurskosten auf IBAN CH32 0078 7007 7166 5730 3, lautend auf Christine Weber, Sonnenstrasse 6b, 6300 Zug

Die Anmeldungen werden nach Eingang der Anmeldung und Zahlung berücksichtigt.


Anmeldeschluss: 28. Dezember 2019

Verspätete Anmeldungen werden nur berücksichtigt, falls noch Plätze vorhanden sind.

Anmeldung
Ausschreibung Longierkurs Corinne Bosshard.pdf

Winterkurse 2019/2020

Ort und Zeit findest du unter Training.

Für alle die bisher im Voltige waren: Bitte bringt die An- oder Abmeldung bis Ende September 2019 an Chrigi.

Interessierte Kinder, welche neu mit dem Voltige anfangen möchten, melden sich bitte per Kontaktformular.


Voltigelager in Südfrankreich vom 14. bis 19. Juli 2019

Es geht los!

Unsere Reise startet mit einer Zugfahrt nach Basel und weiter mit dem Flieger nach Toulouse. Wir alle sind sehr aufgeregt - vor allem Phoebe - denn sie fliegt zum ersten Mal. Nach dem einstündigen Flug sind wir in Südfrankreich! Larissa und Zoe, zwei der Leiterinnen erwarten uns schon am Flughafen. Die beiden sind mit Hündchen Talua und allem Gepäck bereits am Donnerstag mit dem Auto losgefahren. Schon bald erreichen wir das wunderschöne Haus. 

Bereits am ersten Tag erkundeten wir den Markt im mittelalterlichen Städtchen Mirepoix. Das Angebot reichte von Gemüse, Kleidern über Kunsthandwerk. Sogar lebendige Tiere wie Enten, Hühner, Kaninchen wurden feilgeboten - was bei uns aber eher auf Unverständnis stoss. Wieder zurück, suchten wir zwei dicke Bäume, um die Slakeline zu installieren. Dann war Balance gefragt ... Nach hitzigen Spielen war es dann Zeit, den erfrischenden HotPot zu testen und danach mit dem Bau unseres Holz-Voltigebocks zu starten. 

Tag zwei startete mit Partnerakrobatik. Ideen für eine Kür entstanden und wurden am Boden fleissig geübt. Damit das Projekt Voltigebock auch fertig wird, ging’s dann wieder ans Sägen, Schleifen, Hobeln und Schrauben. Am Nachmittag montierten wir das Vertikaltuch. Nun war Armkraft und Körperspannung gefragt. Unglaublich, wie viele Figuren an einem Stück Stoff möglich sind! Und zur Abkühlung sassen vor dem Z‘Nacht wieder alle im HotPot.

Am Abend war Open Air Kino angesagt. Liegestühle wurden installiert, Decken rausgeholt. 

Am Mittwoch durften wir etwas ausschlafen, denn am Vorabend wurde es doch etwas spät. Danach war noch einmal Vertikaltuch und Bockbau angesagt, damit unser Holzpferdchen Namens Nambo auch zeitig fertig wird. Nach dem Mittag studierten wir einen Tanz ein. Nach letzten Arbeiten am Pferdchen war es dann soweit - ein wunderschönes Holzpferdchen war geboren. Sogleich starteten wir mit üben.  

Nach dem Nachtessen wurde der einstudierte Tanz vorgeführt und danach zeigte jedes Kind eine Show: Silia an der Slakeline, Gian, Lia, Phoebe und Chiara Ma Vertikaltuch und Lorena am Boden. Danach feierten wir noch Zoe’s Geburi. 

Am Donnerstag-Morgen ging’s wieder an die Kür auf dem Bock. Am Nachmittag war noch einmal Baden im HotPot angesagt, T-Shirts bedruckt und dann die Vorführung der Kür geturnt. Dann war wieder Party angesagt, denn heute hatte Phoebe Geburi.  

Am Freitagmorgen war Packen und Aufräumen angesagt. Danach wiederholten wir den Tanz, spielten Fangis. Nach dem Mittagessen ging’s dann schon wieder los Richtung Flughafen. Müde aber zufrieden sind wir wieder zu Hause.